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Kleine Cover-Werkstatt » Prosaschleuder
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Aug 242011
 

Ein paar Bemerkungen zum Thema Cover. Es geht aber nur um technische Aspekte, in die Ästhetik mag ich niemandem reinreden


Wie schon vor ein paar Wochen geschrieben, entstehen unsere Cover in Adobe Photoshop 6. Als Freeware-Alternative würde ich Paint.Net empfehlen; mit ein paar Stunden Einarbeitung wird man gute Ergebnisse erzielen.

Grundlage unserer Titelbilder ist eine Datei von 900×1200 Pixel Größe, in die ich die Autorennamen, “Prosaschleuder” und “Kurzgeschichte” eingefügt habe. Diese Wörter bleiben immer an der gleichen Stelle und immer in der gleichen Schrift – dadurch soll eine gewisse Wiedererkennbarkeit gewährleistet sein.
Bei der restlichen Gestaltung versuche ich, ein zur Geschichte passendes Bild zu finden – notfalls wird selber eins produziert. Mit einer sehr anspruchlosen, von der Schwiegermutter geerbten Digitalkamera. Es geht um ein Aufmacherfoto, nicht um einen großformatigen Bildband. Das Beispiel für Bein:

Das ist Soja-Sauce, kein Blut. Ich hatte gerade kein Tier zur Hand, das ich hätte opfern können, und mir ins eigene Fleisch schneiden wollte ich auch nicht.
Weil die Sauce nicht so richtig blutig war, habe ich das Bild komplett eingefärbt. Das Aussehen des Fotos hat dann die Gestaltung der Schrift bestimmt.

Sämtliche Schrift war ursprünglich rot, aber ich habe festgestellt, daß der Kontrast zum schwarzen Hintergrund zu gering war; in schwarz/weiß wurde das Rot zu Schwarz umgerechnet – und man will ja schon Namen und Titel lesen können.

Nach dem Speichern der Photoshop-Datei als JPG mache ich den s/w-Test. Ich benutze dazu Irfanview, meinen liebsten Bildbetrachter. Dort kann man unter “Bild > Farbtiefe reduzieren” bis auf zwei Stufen, eben schwarz und weiß, herunterfahren. Meistens bleibt von den Bildern nicht viel übrig, aber mir ist wichtig, dass man auch auf dem s/w-Bildschirm des Kindle noch Namen und Titel lesen kann.

War der Test erfolgreich, öffne ich die JPG-Datei in Photoshop und verkleinere sie dort auf 600×800 Pixel für den Mobi-Creator (dazu in einem anderen Beitrag mehr) und auf 150×200 für die Vorschaubilder, die sie rechts und in den jeweiligen Artikeln sehen können. Diese drei Dateien, die Photoshop-Datei und sämtliches Bild-Material packe ich in einen originell getauften Ordner namens “Cover” und packe den zu der entsprechenden Geschichte.

Was die Größe angeht: Amazon schreibt in dem Hochladefenster für das Titelbild, dass die längste Seite wenigstens 500 Pixel groß sein solle, mehr als 1280 Pixel werden bevorzugt. Meine Titel waren deshalb ursprünglich 900×1280 groß (statt 1200). Ich wollte ungefähr das Verhältnis 3:4 treffen. Da Mobi aber angeblich am besten mit 600×800 arbeitet, habe ich die Cover entsprechend geändert. Weil ich damit unter den gewünschten 1280 Pixel auf der längeren Seite bin, werden zukünftige Cover wohl 1050×1400 Pixel groß sein, vielleicht sogar 1200×1600. Vielleicht ein bißchen optimistisch gedacht, aber wenn irgendwas davon mal gedruckt wird, und sei es per BOD – dann kann die Datei nicht groß genug sein.

 

Nachtrag am 14. Oktober: Peinlich! Jetzt erst habe ich erfahren, dass der Kindle 16 Graustufen darstellen kann. Nun, Irfanview hilft immer noch: Wie oben beschrieben die Farbtiefe reduzieren – 16 Farben, Häkchen bei Graustufen.

Covergröße auf 1200×1600 umgestellt.

 Posted by at 22:14

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