Jan 202012
 

Die Cover von “Die lustigsten Heimvideos” und “Soranya und die Druoiden” habe ich ein bisschen geändert, für bessere Erkennung der Titel auch beim Thumbnail.

An “Hauteng” habe ich jetzt noch “Die Tod” drangehängt. Bei “Die Tod” hatte ich immer ein bisschen Gewissensbisse, weil die Geschichte ziemlich kurz ist. Ein Doppelpack ist vielleicht reizvoller, für 99 Cent.

Alle Geschichten haben jetzt Leseproben von anderen Geschichten angehängt.

Mal sehen, ob sich diese Veränderungen in den Verkäufen niederschlagen.

 Posted by at 08:25
Jan 202012
 

Amazon fasst die monatlichen Verkäufe in einer Excel-Tabelle zusammen, auf die man ungefähr zum 15. des Folgemonats zugreifen kann. Die Tabelle für Dezember ist seit ein paar Tagen bereit, ich konnte also einen Rückblick auf 2011 zusammenstellen.

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 Posted by at 08:17
Dez 072011
 

Wie hätte man diesen Post sonst nennen sollen?

Ich habe eine Forendiskussion verfolgt, in der es um die verkauften Exemplare und die resultierenden (angenommenen) Gewinne von Jonas Winners “Berlin Gothic” Romanreihe geht, deren erste drei Bände sich in den Amazon Kindle-Charts schon seit etlichen Wochen behaupten. In der Diskussion wurden ein paar Contra-Argumente angeführt, denen ich mit Fürsprechen begegnen will.

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 Posted by at 20:07
Okt 282011
 

Nicht unsere natürlich – die bewegen sich im Nano-Bereich. Ich habe mich aber schon länger gefragt, wieviel Prozent des eBook-Marktes Amazon abdeckt und wieviel die Anderen. Ein US-amerikanischer Autor und Selbstverleger hat seine Verkäufe in Tabellen gefasst: In der ersten Hälfte 2010 lagen seine Kindle-Verkäufe bei 90%, im 3. Quartal sind sie auf 60% gefallen, danach wieder stetig gestiegen bis zu knapp 80% im 3. Quartal 2011. Den Rest teilen sich iBooks, Kobo, Nook und LSI. Die beiden letzten gibt es in Deutschland nicht, bzw. spielen keine Rolle. Dafür haben wir Thalia, Weltbild und wer weiß wen noch.

Das ist ein Kleinverleger, in den USA – die Zahlen sind deshalb bestimmt nicht ohne weiteres auf Deutschland übertragbar. Trotzdem vermute ich, dass Amazon hier eine ähnlich dominierende Rolle spielt, wie in den USA wahrscheinlich gefolgt von iBooks.

In den iBookstore will ich auch noch rein, aber man muss sich schon fragen, ob sich die Mühe lohnt, die Anderen ebenfalls zu entern.

Wer Zahlen hat, darf die gerne in den Kommentaren verlinken.

 

Nachtrag vom 25.11.: Hier habe ich einen Blog vom Mai gefunden, der die damals aktuellen Anteile aus einer Studie der GfK zog.

1. Apple iBookstore: 29 %
2. thalia.de:  19 %
3. Amazon:  12 %
4. buecher.de:  10 %
5. libri.de:  10 %

Sieht so aus, als müsste ich mich doch mal näher für die Welt ausserhalb Amazons interessieren. Auch wenn ich Herrn Kreutzer zustimme, wenn er schreibt:

Mit dem Start des deutschsprachigen Kindle-Angebots dürfte sich Amazon’s Marktanteil allerdings schnell vergrößern.

Wobei man hinzufügen sollte, dass mit dem Kindle der Markt auch grösser geworden ist; Herr Kreutzer wird das sicher auch so sehen. Soll heissen: Wenn Apple zum Zeitpunkt der Studie, was weiß ich, 29.000 Kunden hatte und Amazon 12.000, werden es mittlerweile bei Amazon vielleicht 80.000 sein, bei Apple 35.000. So lange der Maarkt noch im Wachstum begriffen ist, werden die Marktanteile weniger über abwandernde Kunden definiert, sondern vorrangig über neu gewonnene.

 Posted by at 22:26